Die Automobilnostalgie besitzt diese fast magische Kraft, um tief vergrabene Erinnerungen wiederzubeleben, wo Kindheit und Leidenschaft auf dem Asphalt miteinander verwoben sind. Durch die von meiner Mutter aufgenommenen Bilder erlebe ich intime Momente, kostbare Augenblicke, die eine Geschichte erzählen, die viel reicher ist als ein einfacher Augenblick. Diese Fotografien, manchmal verschwommen, erinnern an eine Zeit, in der Autos wahre Ikonen von Stil und Freiheit waren.
Erinnerungen ohne Ende
Es gibt dieses eindrucksvolle Bild meiner Mutter neben ihrem Subaru GL-10 aus dem Jahr 1975, aufgenommen in den 80er Jahren, kurz vor ihrer Hochzeit. Diese Art von Bild erinnert an eine Zeit, in der das Leben einfach schien und jedes Auto einen Traum darstellte, der verwirklicht werden wollte. Letzten Monat habe ich meine geliebte Mutter, LaVerne, verloren, die friedlich im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Nach einem langen Rückgang empfindet unsere Familie eine Mischung aus Erleichterung und Dankbarkeit. Mehr als eine großartige Mutter hat sie immer meine Leidenschaft für Automobile unterstützt, eine Flamme, die mir von klein auf übergeben wurde. Mein erstes Spielzeug war ein kleines Matchbox-Auto, das einen Morris Cowley von 1926 darstellt, und meine letzte Anschaffung war ihr echtes Volvo 850, als sie aufhörte zu fahren.
Die Fotos von damals
In einer Zeit, in der es noch keine Mobiltelefone gab, benutzte meine Mutter eine alte Instamatic-Kamera, ein kleines technisches Schmuckstück, das in der Hand gehalten werden konnte. Sie hielt kostbare Momente auf einem kleinen Rollfilm fest. Wenn sie sich darauf freute, ihre Fotos zu entwickeln, sagte sie zu mir: „Stell dich neben dein Auto, damit ich den Film fertig machen kann!“ Heute entdecke ich mit einem nostalgischen Lächeln diese Aufnahmen, die in unserer Einfahrt gemacht wurden. Sicherlich ist die Qualität nicht immer perfekt, aber genau das verleiht ihnen ihren ganzen Charme. Diese Bilder zeugen von einer Zeit, in der jeder Moment eine Feier des Lebens war, wie eine sanfte Melodie, die in der frischen Morgenluft widerhallt.
Fahrzeuge, die Geschichten erzählen
Wenn ich von Fahrzeugen spreche, stand ich vor einigen Jahren stolz neben meinem SAAB 96 von 1968, mit seinem Zweitaktmotor und seinem eleganten Aussehen. Eine vertraute Szene, aber dieses Mal nach Süden gerichtet statt nach Norden. Dann gibt es dieses Foto, auf dem ich mit meinem Buick Super von 1950 herumalbere, ein Familienerbe, das jahrelang in unserer Einfahrt stand. Da ist auch dieser Rabbit von 1981, dessen Weg chaotisch war, nachdem ich ihn verkauft hatte, ohne den Titel freizugeben. Er kam zweimal zu mir zurück, nachdem er von Grateful Dead-Fans, die ihn an die Ostküste und zurück gebracht hatten, aufgegeben wurde. Was das Foto betrifft, das meine Mutter in den 90er Jahren am Lake Samish gemacht hat, es hält meinen VW Rabbit und meinen bedauerlichen Schnurrbart fest, ein wahres Mode-Meisterwerk!
Feiern und geteilte Erinnerungen
Ah, die 80er Jahre… Ich erinnere mich an ein weiteres Foto, das mit dem Audi Fox GTI meiner Mutter von 1978 aufgenommen wurde, auf dem ein riesiger Weihnachtsbaum auf dem Skiträger prangte. Ein Baum, den wir auf einer Farm gefunden hatten, wo man seinen eigenen Baum fällen konnte. Dieses ikonische Bild weckt warme Erinnerungen an vergangene Winter, die wir damit verbrachten, die Feiertage im Familienkreis vorzubereiten. Schließlich gibt es dieses Bild von mir in meinem Volvo 144 von 1972, aufgenommen etwa 1988. Man könnte denken, dass dieses Auto mich in unendliche Horizonte trug. Aber dieser Moment musste enden, und wie das Sprichwort sagt: „Man muss wissen, wann man aufhören sollte.“ Das letzte Bild ist einfach, aber voller Emotionen: ein Abschied von einer vergangenen Ära.
Ein letztes Tribut
Diese Erinnerungen sind weit mehr als nur Fotos; sie repräsentieren ein unzertrennliches Band zwischen meiner Mutter und mir. Durch diese Aufnahmen zolle ich ihr Tribut, denn es ist ihr zu verdanken, dass meine Leidenschaft für Automobile erblühen konnte. Danke Mama! Ich liebe dich.






