Während der Schnee die schwedischen Straßen bedeckt, verwandelt sich die Rallye von Schweden in ein wahres Duell zwischen Elfyn Evans und Takamoto Katsuta. In diesem erbitterten Kampf zählt jede Sekunde, und der prekäre Grip der Sonderprüfungen stellt die Beherrschung der Fahrer auf die Probe. Bereiten Sie sich auf einen Tag voller Adrenalin und Wendungen vor!
Veränderliche Bedingungen auf den Sonderprüfungen
Um die zweite Runde des Tages zu beginnen, fanden die Fahrer auf der zwölften Sonderprüfung ein leichtes Phänomen des Kehren, das bereits am Morgen spürbar war, während der Grip immer prekärer wurde. Sami Pajari, treu wie immer, setzte den Bestzeit, um seinen Platz auf dem Podium zu verteidigen, und verwies Esapekka Lappi auf die Plätze. Die sich verändernden Straßenbedingungen fügen jeder Durchfahrt eine Schicht Komplexität hinzu und machen die Rallye noch spannender.
Evans zeigt Resilienz
Bei den Führenden zeigte sich Elfyn Evans auf den ersten Zwischenzeiten etwas zurückhaltender, reagierte jedoch mit einem glänzenden Ende der Sonderprüfung und begrenzte so die Schäden. Takamoto Katsuta nutzte die Gelegenheit, um die morgendliche Blutung zu stoppen, indem er dem Führenden nur sieben kleine Zehntel abnahm, während er ein wenig von seinem rechten hinteren Stoßfänger auf dem gefrorenen Asphalt ließ. Ein Schreckmoment, der erinnert, dass in diesem Sport jeder Fehler teuer zu stehen kommen kann.
Eine schwedische Nacht unter Spannung
Die ES13 fand bei abnehmendem Licht statt und endete in der schwedischen Nacht. Jon Armstrong sorgte kurzzeitig für Aufsehen, indem er eine hervorragende Zeit fuhr, aber die starken Fahrer übernahmen schnell wieder das Kommando. Diesmal war es Elfyn Evans, der stark zuschlug und die Bestzeit erzielte, Sami Pajari um 3″8 und Takamoto Katsuta um 2″6 hinter sich lassend. Eine Leistung, die den anderen Fahrern zeigt, dass Evans hier ist, um zu gewinnen.
Pajari, der aufstrebende Stern

Sami Pajari (Toyota) hat an Stärke gewonnen. Um die Runde abzuschließen, fand die Sonderprüfung von Kolksele vollständig in der Nacht statt. Oliver Solberg machte einen kleinen Fehler, der keine wirklichen Konsequenzen für die Gesamtwertung hatte, aber ausreichte, um Esapekka Lappi im Rennen mit dem Schweden zu halten. Adrien Fourmaux bestätigte seinerseits eine positive Dynamik, indem er Konstanz und Vertrauen am Steuer des Hyundai zurückfand. „Wir haben unser Tempo verbessert und das ist ermutigend für morgen“, gestand der Franzose mit einem entschlossenen Lächeln.
Der Kampf um das Podium
Es war erneut Sami Pajari, der sich hervortat, indem er eine neue Bestzeit erzielte, um seinen Platz auf dem Podium zu festigen. Im Duell um die Spitze waren Elfyn Evans und Takamoto Katsuta nahezu gleichauf. Der Waliser gab nur 2″6 ab, um fest an der Spitze der Rallye zu bleiben. Eine wahre Leistung angesichts der Bedingungen, die das unglaubliche Können dieser Fahrer auf rutschigen Straßen demonstriert.
Ein Final-Sprint und Chancen
Wie am Vortag endete der Tag mit der kurzen Sonderprüfung von Umeå Sprint, die wenig Spielraum für große Abstände ließ. Dennoch bleibt der Kontakt von Oliver Solberg mit derselben Schneewand, die Elfyn Evans und Takamoto Katsuta am Freitagabend gefangen hatte, in Erinnerung. Thierry Neuville sicherte sich die Bestzeit und bewies, dass man immer ein Auge auf die Überraschungen dieser Rallye haben muss.
Zwischenstand nach der ES15: Wer wird siegreich sein?
Vor dem Super Sunday führt Elfyn Evans die Rallye mit 13″3 Vorsprung auf Takamoto Katsuta und 25″4 auf Sami Pajari an. Hinter diesem Trio bleibt auch der Kampf um den vierten Platz zwischen Oliver Solberg, Esapekka Lappi und Adrien Fourmaux spannend. Am Sonntag beginnt die erste der drei Sonderprüfungen bereits um 7:30 Uhr und verspricht noch mehr Nervenkitzel und Ungewissheit.



