Marc Márquez kehrt an diesem Wochenende beim Großen Preis von Italien auf seine Ducati zurück. Achtzehn Tage nach einer doppelten Operation hofft der achtfache Weltmeister, wieder in Schwung zu kommen, räumt aber ein, dass sein Körper noch nicht seinen Ambitionen entspricht. Größere als erwartete Folgen an der rechten Schulter schränken seine Gefühlswelt noch ein, auch wenn der gebrochene Fuß für ihn nur noch Nebensache ist.
Márquez: Der Körper spricht lauter als der Wille
Die Rückkehr von Marc Márquez auf die Rennstrecken ist immer ein Ereignis, selbst wenn es sich um ein Comeback nach einer Verletzung handelt. Diesmal ist es der Mugello, die Tempel der italienischen Geschwindigkeit, wo der Spanier wieder auf seine Gresini Ducati steigt. Nur achtzehn Tage nach einer doppelten Operation wird er als fahrtüchtig eingestuft. Aber Vorsicht, „fähig“ bedeutet nicht „zu 100 % geheilt“. Der mehrfache Weltmeister selbst gibt zu, dass der Weg noch lang ist, insbesondere wegen seiner rechten Schulter.
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